Libéma: Verbesserung der Lebensmittelsicherheit mit RmoniWeb
Von Zoos und Freizeitparks bis hin zu Hotels und Veranstaltungsorten: Wie Libéma mit RmoniWeb an Dutzenden sehr unterschiedlicher Standorte für Übersicht, Kontrolle und Einfachheit im Bereich der Lebensmittelsicherheit sorgt.

Ein System für jedes Konzept
Konzernweiter Überblick über alle Standorte
Volle Kontrolle durch Checklisten und Überwachung

Eine Organisation, viele Gesichter
Libéma ist ein großes, vielseitiges Unternehmen mit Dutzenden von Standorten. „Jeder Standort hat seine eigene Arbeitsweise, seine eigenen Herausforderungen und seinen eigenen Schwerpunkt“, sagt Vera Budding, die in der Zentrale in der Abteilung für Gastronomiepersonal tätig ist. Was all diese Standorte gemeinsam haben, ist die Bedeutung von Lebensmittelsicherheit und Hygiene. „Die Standorte sind dafür selbst verantwortlich. Von der Zentrale aus unterstützen und beraten wir sie bei Abläufen, Registrierungen und Sensoren. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit den Sensoren.“
Warum die digitale Temperaturüberwachung unverzichtbar ist
Für Libéma ist die Temperaturüberwachung keine Nebensache. Gerade an größeren Standorten kann die manuelle Überprüfung der Kühlanlagen sehr zeitaufwendig sein. „Nehmen wir einen Standort wie Beekse Bergen“, erklärt Vera. „Er erstreckt sich über mehrere Plätze, an denen manchmal bis zu zwölf Kühlaggregate an einem Ort stehen. Wenn man die Temperatur an allen Geräten jede Woche von Hand überprüfen muss, kostet das enorm viel Zeit.“ Mit RmoniWeb erfolgt diese Überwachung automatisch. Die Temperatur wird rund um die Uhr gemessen, und sobald ein Wert außerhalb des Normbereichs liegt, wird sofort eine Warnmeldung ausgegeben. Man muss nicht ständig nachsehen, hat aber immer sofort den Überblick über die aktuelle Situation.
Überwachung und Steuerung auf einer Plattform
Was Vera an RmoniWeb am meisten schätzt, ist, dass alles an einem Ort zusammenläuft: Registrierungen, Dokumente, Kalibrierberichte und Abweichungen – alles befindet sich im selben System. Keine Ordner oder losen Unterlagen mehr, bei denen man sich fragt, wo sie geblieben sind. Dieser Überblick erleichtert es zudem, Trends zu erkennen. „Man sieht, dass eine bestimmte Abweichung bereits drei Wochen in Folge aufgetreten ist. Dann weiß man: Hier muss man nachhaken. Diese Art von Einblick bekommt man auf keine andere Weise.“ Dieselbe Struktur erweist sich auch bei Audits als wertvoll. „Unsere Zertifizierungsstelle kann sich einfach einloggen und einen Blick darauf werfen. Sie kann sehen, welche Checklisten abgearbeitet wurden, wie mit den Geräten umgegangen wird und wie die Lebensmittelsicherheit gewährleistet wird. Das macht ein Audit wesentlich unkomplizierter.“
Einfach zu installieren, schnell einsatzbereit
Auch Vera empfand die Installation der Sensoren als unkompliziert. Der Rmoni-Sensor ist so konzipiert, dass Unternehmen wie Libéma ihn selbst installieren können: Aufhängen, anschließen – fertig. „Es ist einfach sehr übersichtlich. Und wenn etwas nicht stimmt, wird es schnell behoben. Einmal war ein Sensor dem falschen Standort zugeordnet worden; wir erhielten sofort eine Rückmeldung, und der Fehler wurde umgehend korrigiert.“ Für den täglichen Support arbeitet Libéma eng mit Rmoni und Gullimex zusammen. „Wenn ich auf ein Problem stoße, gibt es immer jemanden, der helfen kann. Ich muss nie lange auf eine Antwort warten.“ Bei so vielen Standorten und unterschiedlichen Strukturen macht dieser Support einen echten Unterschied. „Es kann ziemlich komplex werden, aber es gibt immer jemanden, der das Problem gemeinsam mit einem durchdenkt. Selbst die kniffligen Probleme lösen wir gemeinsam.“


